Keyboardforum by Musiker Lanze

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  1. #571
    Gott Avatar von HaDi
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    Heute zu den Anfängen einer Keyboardvariante, die so ziemlich ausgestorben scheint (mit einigen Ausnahmen ),
    den string machines. Hier der "Freeman Symphonizer"

    he Freeman String Symphonizer is a 5-octave synthesizer of the 1970s. The Freeman has 25 oscillators. The tuning relationship is not perfect, but it can never vary.
    The other 24 oscillators are assigned two to each of the 12 notes. Thus there are 3 separate pitch references for each note. Each pitch is slightly different, thus
    creating an analog warmth as the tones of 2 out of 3 gradually drift a tiny amount to give a dynamic beat frequency between them, much like real instruments gradually
    change in pitch ever so slightly due to temperature changes.

    The Freeman has three complete sets of tones that can be mixed to create more or fewer overtones in the sound, as one rank is tuned an octave below the other
    from the beginning. The 'High' and 'Low' buttons on the front panel select which group is selected, or both can be mixed for a thicker octave overtone on each note.
    The 'Low' must be on to hear anything on the highest octave because there are not enough frequency divisions to layer the two across the whole 61-key keyboard.

    Because all tones are present all the time, it had no restrictions on how many notes could be played at once, unlike most synthesizers at the time, which were
    often monophonic.

    The Ensemble effect invokes thickness But two tones have one discrete oscillator per note have an 'animation amount' slider associated with them. 6 low-frequency
    oscillators are grouped to notes such that it maximizes the effect for typical chords. In other words, it makes it always sound like there are as many different vibrato
    rates as possible to again simulate an actual symphony. A built in spring reverb helps simulate a hall environment. And again one could choose 'cello' (16'), and 'violin' (8')
    tones.

    There was a 'touch' (delayed) vibrato setting, and a 'glide' switch on the foot volume pedal (found also on many Lowery home organs), which dropped the pitch one-half step.
    This made it unique compared to other string machines that had only one oscillator and relied on delay line chips to produce the ensemble effect (chips that have to reduce
    the audio bandwidth to mask the digital clocking).

    It was a heavy machine - about 70 lbs - and was rather durable except for the removable keyboard cover which looked like it hinged up, but rather pulled straight out.



  2. #572
    Administrator Avatar von Musiker Lanze
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    Ob ich den Tag noch erlebe wo Dir die abgefahrenen Instrument ausgehen? Ich glaube nicht oder?

  3. #573
    Gott Avatar von HaDi
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    Zitat Zitat von Musiker Lanze Beitrag anzeigen
    Ob ich den Tag noch erlebe wo Dir die abgefahrenen Instrument ausgehen? Ich glaube nicht oder?
    Hängt sicher davon ab, wie lange wir noch leben...... wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten hust, hust ...

  4. #574
    Gott Avatar von HaDi
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    So, heute mal wieder was aus der indischen Ecke und dann noch elektronisch. Zunächst aber zur Vina generell (aus Wikipedia):

    Die vinas sind heute überwiegend Lauteninstrumente der klassischen indischen Musik. Die Sarasvati vina gilt als das edelste indische Instrument.
    Sie hat Bünde und wird von allen vinas am häufigsten gespielt. Ihr Name rührt von der hinduistischen Göttin Sarasvati her. Sie ist die Göttin der
    Gelehrsamkeit, der Musik und allgemein der Künste. Dargestellt wird sie mit ihrem Attribut, einer vina. Zu den in Südindien gespielten weiteren
    vina-Arten gehören die bundlose gottuvadyam vina, die auch chitra vina genannt wird und im Norden die noch seltener als die Rudra vina gespielte,
    bundlose vichitra vina. Die Mohana vina hat mit einer vina nichts zu tun. Es ist eine von Vishwa Mohan Bhatt umgebaute und mit Resonanzsaiten
    ausgestattete akustische Gitarre, deren Klang an eine sitar erinnert.

    Eine vina hat – mit Ausnahme der gottuvadhyam – im Unterschied zur sitar keine Resonanzsaiten. Die sitar hat als Bünde Metallbügel, die mit
    Abstand über dem Griffbrett liegen, um im Zwischenraum Platz für die Resonanzsaiten zu bieten. Vinas sind entweder bundlos, oder haben direkt
    aufgeklebte Bünde. Die Bünde der sitar sind verschiebbar, die der vinas sind fest. Vinas haben einen volleren und länger anhaltenden Ton als die
    etwas klirrende sitar, ihr Spiel ist dafür erheblich schwieriger zu erlernen. Ein gelungener Versuch, den langen Ton der vina auf einer Art sitar zu
    erzielen, führte vermutlich um 1825 zur Entwicklung der surbahar, einer tiefer gestimmten und größeren sitar. Dagegen ist die im 19. Jahrhundert
    entwickelte Kombination aus dem etwas rau klingenden rubab und der Rudra vina, die zur zarten Laute sursindar mit Metallsaiten führte, um 1950
    verschwunden.

    Hier nun aber die

    Radel Electronic veena



    Architecture Type: Digital Synthesis: ROM
    Oscillators: 2
    Waveforms: ROM
    Oscillator Notes: + Digital Veena ROM + Digital Tanpura ROM
    Filters: 1
    Filter Notes: + Tone adjustment Polyphony & Tuning
    Polyphony: 4
    Timbrality: 2
    Tuning: Micro, Standard
    Modes: Polyphonic
    Geändert von HaDi (25.12.2017 um 11:26 Uhr)

  5. #575
    Gott Avatar von HaDi
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    Zum Jahresausklang nochmal ein schöner Synthesizer/Sampler der guten, "alten" Zeit, das Fairlight CMI

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fairlight.jpg 
Hits:	6 
Größe:	68,7 KB 
ID:	1950

    Das Fairlight CMI (Computer Musical Instrument) war der erste digitale Synthesizer mit Sampling-Technik.

    Der Fairlight wurde von den beiden Australiern Peter Vogel und Kim Ryrie Ende der 1970er Jahre entworfen
    und erlangte insbesondere in den 1980er Jahren Berühmtheit. 1979 waren die ersten Exemplare fertig und
    fanden mit Peter Gabriel und Stevie Wonder ihre ersten Abnehmer. Die ersten Popsongs, in denen ein Fairlight CMI
    zu hören war, befinden sich auf Gabriels drittem Soloalbum, bei dessen Produktion er Besuch von Peter Vogel samt
    einem Demonstrationsinstrument erhielt und so begeistert war, dass er sofort eine Vertriebsfirma für das Gerät
    gründete. Bald fanden sich weitere Künstler, die den Fairlight einsetzten, so z. B. Kate Bush auf dem Album
    „Never For Ever“ (1980, mit dem Hit „Babooshka“), sowie Jean Michel Jarre auf „Magnetic Fields“ (1981) oder
    The Art of Noise auf „Into Battle“ (1983).


    Die erste ausschließlich mit dem Fairlight CMI produzierte Langspielplatte war „Erdenklang – Computerakustische Klangsinfonie“
    der Musiker Hubert Bognermayr und Harald Zuschrader. Das Werk wurde 1981 im Auftrag produziert, anlässlich der Ars
    Electronica im September 1982 uraufgeführt und wenig später als LP veröffentlicht.




    Allen hier im Forum noch einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr

  6. #576
    Profi Member Avatar von Balou
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    HaDi,

    den habe ich noch in Funktion erlebt, zusammen mit dem SynClavier. Dein Bild täuscht aber über den Umfang des Gerätes sehr hinweg, den es gehören schon einige Schränke mit Elektronik zu den kleinen Keyboards auf dem Bild...


    VG

    Balou

  7. #577
    Gott Avatar von HaDi
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    Zitat Zitat von Balou Beitrag anzeigen
    Dein Bild täuscht aber über den Umfang des Gerätes sehr hinweg, den es gehören schon einige Schränke mit Elektronik zu den kleinen Keyboards auf dem Bild...
    Also, hier nochmal ein anderes Bild:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Fairlight 2.jpg 
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Größe:	56,6 KB 
ID:	1954

    Zum Inneren kann man ja noch sagen, dass das Ding 6 Motorola-Prozessoren hatte. Hier noch eine Preisliste für den Fairlight II aus dem Jahre
    1981. Wir hatten damals zumindest das Manual für den Kasten gekauft .

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	fairlightl_0001.jpg 
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Größe:	53,9 KB 
ID:	1955

    Das Synclavier gab's aber mit noch mehr Umfang und auch anderen Preisen. Unser lieber Bernie hatte beide Systeme.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bernie.jpg 
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Größe:	77,2 KB 
ID:	1956
    Geändert von HaDi (31.12.2017 um 18:36 Uhr)

  8. #578
    Profi Member Avatar von Vangelisa
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    Oh- - - Das Bild mit der Rechnung weckt Erinnerungen... Gab früher mal ein Stück oder sogar Album namens Mikroprozessor 8080a - von Elmulab... Ich habe das geliebt , hatte ich mal auf Cassette , die mir aber irgendwann mal abhanden gekommen ist. Da muß ich mich mal drum kümmern , ob man das noch irgendwo bekommen kann.
    Dieses Jahr aber nicht mehr...... - - - - wünsche Euch allen einen guten Rutsch !!

    Kerstin

  9. #579
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    Wenn wir schon bei den ersten digitalen Riesensystemen sind, und erwähnt haben wir es oben eh schon, hier also das NED Synclavier

    https://i0.wp.com/120years.net/wordp..._021.png?w=913

    Informationen zum Synclavier, das je nach Ausbaustufe auch mehrere 100.000 DM kosten konnte, gibt es im Internet zu Hauf.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Synclavier



    Im Kölner Studio für elektronische Musik stand ein großes System auf dem Flur und sollte auch mal zum Sperrmüll. Vielleicht kann
    ja Balou was zu diesem System sagen; er kennt es ja auch.

  10. #580

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    Hallo miteinander
    Wer ist schon mal mit den Instrument "Otamatone" konfrontiert worden?
    Ein Spaßinstrument mit dem man mit etwas Übung sogar drauf spielen kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=naOdZpeP4s4

    Schöne Grüße, Christian

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