Keyboardforum by Musiker Lanze

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  1. #81
    Gott Avatar von HaDi
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    Zitat Zitat von Musiker Lanze Beitrag anzeigen
    Ja...die Djembe is`n schönes Percussion Instrument. Werd ich mir irgendwann auch noch mal zu legen.
    Du spielst ja wohl auch alles, was man mit den Händen bedienen kann

  2. #82
    Administrator Avatar von Musiker Lanze
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    Nicht alles...nur das an Instrumenten was mir zum einen gefällt, worauf ich innerhalb kurzer Zeit zumindest brauchbare Töne raus bekomme und...was bezahlbar ist.

  3. #83
    Super-Moderator Avatar von Daniel83
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    Echt interessant, was es alles für ausgefallene Instrumente gibt. Auf der "Klangwiege" lässt es sich bestimmt entspannt schlafen


    Gruß
    Daniel

  4. #84
    Gott Avatar von HaDi
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    Zitat Zitat von Daniel83 Beitrag anzeigen
    Echt interessant, was es alles für ausgefallene Instrumente gibt. Auf der "Klangwiege" lässt es sich bestimmt entspannt schlafen
    Kann ich mir auch vorstellen. Wobei bei der Variante "Klangliege" bekommt man nicht so einen Rundrücken . Auf einem Klangbett (Klanginstallation von Wolfram Sypra) mit Lautsprechern in den Kissen und einem mächtigen Basslautsprecher unter dem Rücken hab' ich schon mal gelegen. Der Bass hat eienem sanft den Rücken massiert und die Klänge aus den Kissen waren zum sanft einschlummern hervorragend geeignet.

  5. #85
    Gott Avatar von HaDi
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    So, weiter im Text. Die Musikkultur Indiens ist natürlich auch noch für einige exotische Instrumente gut. Da sicher die "Sitar" so gut wie allen bekannt ist, hier mal die Tanpura:



    Die Tanpura, auch Tambura, gehört zu der Familie der Langhalslauten und ist ein Saiteninstrument der indischen Musik.
    Sie wird als Borduninstrument verwendet und erzeugt einen obertonreichen Klang. Meistens ist sie aus dem harten Holz des Brotfruchtbaumes geschnitzt. Die Tanpura hat meistens vier oder fünf Metallsaiten. Diese sind auf einen Grundton und dessen Quinte und Oktave gestimmt und werden ungegriffen gezupft.


    Bei der Tanpura wird zwischen drei Formen unterschieden:
    Instrumental Tanpura
    Flach gebaut und meist mit fünf dünnen Saiten bespannt hat sie einen hellen Klang und wird zur Begleitung von Melodieinstrumenten wie z.B. Sitars gespielt. Die Länge beträgt meist 95 bis 115 cm. Die Stimmung des Grundtons liegt beim C.
    Female Tanpura
    Die Female Tanpura ist mittelgroß und mit vier Saiten bespannt bei denen der Grundton meistens auf G gestimmt wird. Die Länge beträgt 120 bis 130 cm. Sie hat einem bauchigem Kürbiskorpus und wird zur Begleitung von Sängerinnen gespielt.
    Male Tanpura
    Mit einer Länge von 140 bis 150 cm ist sie besonders groß. Sie ist mit dicken Saiten bespannt, bei denen der Grundton meistens auf C gestimmt wird. Mit ihrem vollen Klang wird sie traditionell zur Begleitung von Sängern gespielt.
    Heute wird oft, auch von professionellen Musikern, die Tanpura durch eine elektronische Shruti-Box ersetzt.

  6. #86
    King Avatar von Georg
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    Das Nachstehende passt insoweit, als es sich auf die Ursprünge eines bestimmten Genres, hier der Technomusik bezieht, der vielen auch nicht so klar ist.

    wenn es interessiert, hört sich das Folgende an

    http://connect.pure.com/p#!/de/conte...us-stenkelfeld

    und wählt den Beitrag üer die Entstehung der Technomusik

  7. #87
    Gott Avatar von HaDi
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    Zitat Zitat von Georg Beitrag anzeigen
    Das Nachstehende passt insoweit, als es sich auf die Ursprünge eines bestimmten Genres, hier der Technomusik bezieht, der vielen auch nicht so klar ist. ... und wählt den Beitrag üer die Entstehung der Technomusik
    Wirklich interessant , aber auch schon die "Einstürzenden Neubauten" arbeiteten mit ähnlichen "Instrumenten"

  8. #88
    Gott Avatar von HaDi
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    Nachdem wir nun alle über die Anfänge des Technos informiert sind (Hier auch wieder die leidige Frage "Sind Baumaschinen Instrumente ?"), noch kurz etwas zu indischer Musik.

    Wichtig sind hier 3 Begriffe: Shruti, Raga, Tala.

    Der Tonumfang innerhalb einer Oktave wird Shruti genannt. So umfasst eine Oktave 66 oder 22 Schritte (also nichts mit Halbtönen). Die Tonart/Skala heißt Raga und besteht im Normalfall wiederum aus 7 Tönen aus den 22 Shruti. Den Ragas werden bestimmte Stimmungslagen/Emotionen zugeschrieben und bei einem klassisch indischen Konzert wird aufgrund der Stimmung (Musiker, Zuhörer, Aufführungsort etc.) meist eine Raga ausgewählt. Hierzu begeben sich die Musker in den Raum unter die Zuhörer und versuchen die Stimmung aufzunehmen. Das rhythmische System der klassisch indischen Musik nennt man Tala und kann bis 100 Takte umfassen.

    Wir waren mal bei einem klassisch indischen Konzert mit einer speziellen Gesangtechnik ("freie Stimme"), die für unsere Ohren sehr gewöhnungsbedürftig ist. Hier geht es um das "Umsingen" des gespielten Tones, d.h der Ton wird nicht getroffen, sondern kunstvoll vorbei gesungen. Bei der Einführung in diese Technik wurden wir gebeten beim Einsetzen des Gesangs nicht zu lachen (was wirklich schwer fällt :)).

    Im Internet findet man einiges über klassisch indische Musik http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Musik
    Geändert von HaDi (24.10.2014 um 17:45 Uhr)

  9. #89
    Gott Avatar von HaDi
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    So, nun noch ein indisches Instrument (für unseren Flötenliebhaber ): die Bansuri


  10. #90
    Gott Avatar von HaDi
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    Mittlerweile gibt es auch einige indische Instrumente in elektronischer Form (meist Design "Kofferradio" ). Hier eine elektronische Tanpura:


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