Keyboardforum by Musiker Lanze

Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1

    Standard Midifile-Software Editor Midi Connection Score

    Hallo,
    kennt jemand das Midi Connection Score 6 genauer ?
    http://www.midi-connections.com/pro_score.htm
    Es scheint eine Interessante Software für diverse Bereiche zu sein.

    Mich interessieren da die Erfahrungen zum Thema Midifiles bearbeiten und Noten aus einzelnen Spuren zu erstellen.

    So soll die Software ein Sequenzer und Noteneditor sein aber im Grunde auch ein Midifile-Editor.
    Ein Notendruck mit Akkorden aus einzelnen Spuren soll möglich sein.
    Aber auch Midifiles zu im größeren Umfang zu bearbeiten wie scheiden, kopieren, löschen usw.
    Einen Akkord-Analyser ist dort enthalten.
    Die Software unterstützt schon eine Reihe an Instrumenten und der Umfang soll noch erweitert werden.
    Und zur Not soll es möglich sein, seine eigenen Instrumenten-Sound-Listen anlegen zu können.
    Über einen Mixer lassen sich das Volume usw. anpassen und im Grunde alles was man so für die Songbearbeitung braucht.


    Bei Nachfrage beim Hersteller bekam ich die Info, das demnächst auch eine Revoice-Funktion durch ein Update erfolgen soll.
    Ebenso ein Compressor um z.B. die Velocity für Multi-Sounds einstellen zu können.
    Und als Multi-Sounds sind da z.B. auch die Mega-Vocies von Yamaha gemeint.
    Die Preise liegen ab 69 € und je nach Version und es liegt daran, was man selber an Funktionen benötigt !

    Das ganze hört sich für mich sehr gut an, doch würde ich gerne noch die Meinung von anderen erfahren ...
    Ich werde mir auch mal das Demo downloaden und etwas herum experimentieren.

    Die meisten Midifile Editoren haben sicherlich auch viele dieser Funktionen, doch scheint mir der Umfang beim Midi Connection Score doch wesentlich größer zu sein.
    Ich habe es z.B. lieber, wenn ich auch die Noten und Akkorde zur Bearbeitung sehen kann, was die anderen Editoren anscheinend nicht haben.
    Oder das ich auch mal eine Melodiestimme ausdrucken kann, wenn ich mit Styles spielen möchte.
    Aber ich nutze auch gerne Midifiles als Playback.
    Wo ich mir dann alles raus nehme was ich selber spiele, aber auch in den Spuren die GM/XG-Sounds gegen andere tausche und anspasse usw. usw.
    Und ich glaube das eine Software da einfach Übersichtlicher ist, als am Instrument selber.

    Über Antworten und Meinungen würde ich mich freuen.

  2. #2
    Newbie Avatar von fatsh
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    Standard

    Hallo Rolli 2012,

    bist du inzwischen schlauer geworden?
    Leider hat noch niemand auf deine Fragen geantwortet.
    Ich interessiere mich auch sehr für dieses Thema und suche schon länger ein leicht zu bedienendes Programm.
    Vom Musikhaus "T..." wurde Sibelius first empfohlen.

    Meine Fragen an midi connetions:

    -Aus einem Midifile die Melodiespur als Notenspur erzeugen.
    -Mehrzeilige schnelle Texteingabe unterhalb von der Melodie-Notenspur.
    -Akkorderkennung aus verschiedenen Spuren und Anzeige der Akkorde über die zuvor erzeugte Melodie-Notenspur.
    -Skalierung der Melodie-Notenspur und Ausdruck als Notenblatt auf 2 Seiten (als pdf oder doc).
    Eventuell:
    -einfache Editiermöglichkeit eines Midifiles (Transpose, Volume, Geschwindigkeit, Änderung der Instrumente).

    Die schlichte Antwort von midi connections lautete:

    "Alle diese Punkte können mit MIDI-Connections Light durchgeführt werden!"

    Es wäre schön, wenn jemand über seine Praxiserfahrungen mit MCL berichten würde.
    LG von Franz :)

  3. #3

    Standard

    Hallo Leute,
    ja, es ist Schade das keiner Erfahrungen zum Midi Connection Score bis jetzt geben konnte.
    Ich habe mal das Demo herunter geladen und einige Fragen vom Hersteller beantworten lassen.



    Für mich persönlich scheint die Software optimal zu sein.
    Ich kann dort Noten mit Akkorde aus Spuren drucken und meine Midifiles bearbeiten.
    Aber leider kann ich mir die Software wohl erst zu Weihnachten oder später kaufen.


    Ich denke die schlichte Antwort vom Hersteller ist einfach, weil es halt alles Möglich ist, aber den Umfang zu erklären doch den Rahmen sprengen würde.


    Im Grunde ist Score eine Software die aus einem Sequenzer und einem Noteneditor besteht.


    Durch Funktionen wie z.B. den Mixer, hat dieser aber die Möglichkeit Midifiles einfach zu bearbeiten.
    So das man auch im Grunde einen Midifile-Editor mit drin hat.

    Der Mixer erscheint dann unterhalb vom Sequenzer, so das ich zugriff auf beide Sachen habe.
    Und so kann ich gezielt das Volume, Chorus, Reverb der einzelnen Spuren einstellen, aber auch Instrumente tauschen, Spuren einzen oder den ganzen Song transponieren usw. usw.


    Für größere Eingriffe wie das schneiden kopieren, zusammen fügen usw. von Spuren, hat man dann den Sequenzer mits ehr Umfangreichen Möglichkeiten.


    So kann man über die Grid-Funktion auch einzele Drum-Instrumente einzeln oder von der ganzen Spur bearbeiten.



    Weiter ist ein Event-Editor vorhanden, wo man so einige Sachen mit in das Midifile eintragen kann.
    Wie SysEx, Controller usw. usw.



    Mit der Undo und Redo Funktion kann ich mir das Vorher oder nachher anhören oder bei einem Fehler zurück gehen.
    Die Anzahl der Undo (Zurück) Schritte lassen sich im Menü einstellen.


    Ich kann in Score (nicht Light) den Sequenzer bis zu 5 mal öffnen und so zwischen mehreren Midifiles hin und her springen oder Daten kopieren usw..




    Über einen Songanalyser berechnet Score Akkore aus einem Midifile, soweit diese nicht vorhanden sind.
    Die Funktion ist zwar nicht Perfekt, was viele Gründe hat, doch schon sehr gut.
    Die Ergebnisse bei mir waren schon sehr gut und man musste nur wenig Nachbearbeiten.
    Soweit ich das sehen konnte, lässt sich die Scalierung im Grunde frei einstellen.



    Sind in einem Song schon Akkorde (XF,SMF) vorhanden, erkennt Score diese und werden auch mit transponiert usw.



    Bei den Noten drucken kann ich so viel sagen :
    Ich kann mir eine oder mehrere Spuren eines Midifiles raus suchen und diese mit Akkorden oder sogar Text ausdrucken lassen, was in der Demo aber nicht ging.
    Oder halt als PDF übernehmen oder in eine Textverarbeitungs-Software wie Word übernehmen.


    Ob eine mehrzeilige Texteingabe Möglich ist, kann ich jetzt nicht sagen ?
    Das habe ich nicht ausprobiert, sollte aber Wahrscheinlich Möglich sein.



    Auch ist es Möglich nur den Text oder den Text mit Akkorden auszudrucken.


    Für das bearbeiten der Noten stehen Zahlreiche Funktionen im Noteneditor zu verfügung.
    Die muss man erst einmal erlernen ....



    Auch Bereiche für Akkordeon und Harmonika sind enthalten.
    Wovon ich aber wenig Ahnung habe !


    Die Revoicer und Compressor Funktion fehlen noch, sollen aber über ein Update demnächst kommen.
    Der Revoicer hat aus Ausgangspunkt dann GM/XG-Midifiles und es lassen sich damit oft verwendetet Sound-Wechsel in einem Rutsch erledigen.


    Der Compressor kann für Multi-Sounds interessant sein.
    Z.B. bei den Mega-Voices von Yamaha.
    Aber auch dann, wenn eine Spur mit hohen oder niedrigen Velocity-Werten gespielt werden und Sounds mit Artikulationen verwendet werden.






    Daher sag ich es mal so :
    Für einfache Veränderungen kam ich sehr schnell klar, sowie ans Ziel und die deutsche Anleitung ist mit in der Hilfe-Option, wenn doch mal Fragen kamen.


    Wer die ganze Software bedienen will muss sich auf eine gewisse Einarbeitungszeit einstellen.
    Da, wie gesagt, auch ein Umfangreicher Sequenzer und Noteneditor vorhanden ist.


    Ich selber habe aber die größere Score Version im Auge, da in der Light Version doch ein paar Abstriche vorhanden sind, auf die ich nicht verzichten möchte.
    Und würde ich mir einen Midifile-Editor, Sequenzer und Noteneditor mit diesem Umfang einzeln kaufen, würde ich wesentlich mehr bezahlen.



    Aber für den einen oder anderen könnte schon die Light Version ausreichen.
    Und wer dann doch lieber auf die größere Version wechseln will, der bekommt ein Update Preis auf die Light-Version, so wie ich das verstanden habe.



    Mehr kann ich leider nicht dazu sagen !


    Gruß
    Rolf (Rolli)

  4. #4

    Standard

    Hallo,
    wenn es jemanden evt. Interessiert :

    Ich habe mir Score geholt, doch wird es etwas Zeit benötigen, um alles kennen lernen zu können.
    Denn der Funktions-Umfang ist doch schon sehr groß.

    Was eine Midifile-Bearbeitung angeht :
    Ich bin damit absolut zufrieden.
    Es gibt für diverse Instrumente vorgefertigte Instrumenten-Device-Dateien.
    Das heißt im Grunde, das die Sounds für diverse Instrumente direkt zu Verfügung stehen.
    Ist ein Instrument nicht aufgeführt, kann man mit Hilfe seiner Anleitung so eine Datei selber anlegen und abspeichern.
    Ist etwas Arbeit, aber die Voraussetzung ist auf jeden Fall da.
    So gesehen, kann man eigentlich jedes Instrument mit Score nutzen.

    Sounds tauschen, einfache Controller Einstellungen, Transponieren einer Spur oder des Songs usw. sind relativ einfach umzusetzen.
    Also ein einfaches Editieren ist meiner Meinung nach vorhanden.

    Aber wer auch das kopieren, schneiden einfügen usw. von Spuren oder Teilen daraus gebraucht, hat hier ein gutes Werkzeug zur Hand.
    Da halt auch ein Funktionsreicher MIDI-Sequenzer vorhanden ist.

    Durch das drücken und halten der Strg kann man mehrere oder alle Spuren markieren und z.B. an einer Stelle schneiden.
    Oder im Event-Editor lassen sich so mehrere Einträge gleichzeitig löschen.

    Über den Harmonizer lassen sich z.B. zur Melodie eine zweite oder mehrere Zusätzliche Stimmen erzeugen.
    Könnte evtl. für auch für eine Vocoder/Vocalist-Spur Interessant sein ...

    Oder bei älteren Midifiles Akkorde via Songanalyser erstellen und setzt auch die Tonart.
    Also quasi eine Akkord-Erkennung.


    Bei einem Notendruck lässt sich nur die Melodie-Spur oder wer es will, aus mehrere Spuren Noten erzeugen.
    Durch das schneiden, kopieren und einfügen in den Spuren, könnte man so auch z.B ein Intro, Instrumental-Stücke usw., wo keine Melodie gesungen wird, in einer Spur zusammen setzen und für den Notendruck verwenden.
    Ebenso könnte man den Text und Akkorde mit drucken oder für Gitarristen Gitarren-Symbole.

    Die Scalierung ist frei Wählbar mit einem Scalierfakton zwischen 30 und 200.

    Soweit ich das bis jetzt erkenne, lassen sich bis zu 5 Strophen untereinander einfügen.
    Wer vorgefertigte Texte hat, kann diese in ein Karaoke-Feld einfügen.
    Durch das anwählen der Note mit Maus, wird dann dort das Wort/Silbe gesetzt.

    Ebenso lassen sich natürlich auch die Seiten einstellen wie Ränder usw.
    Die Abstände der Noten, Akkorde, Text usw.
    Die Notensicht lässt sich als vereinfachte Form anzeigen oder Verbalkung, Doppelpunktierte Noten, Swing-Notation usw.
    Enger, weiter auseinander usw.

    Also für das was ich mache, schon mehr als genügend Funktionen und das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt davon.

    Ich warte noch auf das Update, was in Arbeit sein soll und bin dann auf die Neuerungen gespannt.


    Es ist für mich schwer zu entscheiden, wie einfach eine Software im allgemeinen für einen anderen zu Handhaben sein wird.
    Da es ein Unterschied ist, ob man schon etwas Erfahrung im PC-Bereich und Musiker-Software hat oder evtl. gerade erst anfängt.
    Ich persönlich habe sehr vieles sehr schnell gefunden, auch ohne die Anleitung in Anspruch nehmen zu müssen.

    Score wird nicht die Software schlecht hin sein.
    Nur welche Software ist das schon ?
    Aber die Kombination aus Notation, Sequenzer und Editor empfinde ich als sehr gut, was meine persönliche Meinung darstellt.
    Und der Preis ist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Ebenso ist der Anbieter für Interessante Erweiterungen/Verbesserungen immer offen, soweit es Umsetzbar ist und nicht den Rahmen sprengt.

    Nur durch Vernünftige Rückmeldungen kann der Anbieter da auch evtl. was verändern oder verbessern.
    Nur sollte man dabei eines bedenken :
    Diese Software ist halt eine Kombi für viele Bereiche und spricht daher nicht nur Musiker für Midifiles oder Notendruck an.
    Daher muss der Hersteller auch schon mal Kompromisse eingehen.
    So kann es durchaus sein, das Funktionen zum bearbeiten eines Midifiles sehr gut sind, aber für jemanden der Komponiert oder Arrangiert hinderlich sein können.
    Daher ist nicht immer gleich alles ein Fhler (Bug) !

    Ob ich die Software je in allen Funktionen „erlernen“ werde, kann ich nicht sagen ?
    Denn für meine Zecke, werde ich fast sicher für meine Zwecke nicht alles verwenden müssen und vieles was ich gebrauche, kenne ich jetzt schon.

    Gruß
    Rolli

  5. #5

    Standard

    Was für mich wichtig wäre:

    Thema Quantisierung:

    Kriegt das Ding ein MIDI in den Griff, das mit dynamischem Tempo eingespielt ist?
    Wie sind da die Einstellmöglichkeiten?

  6. #6

    Standard

    Hallo engineer,
    ganz genau kann ich die Frage wohl nicht beantworten.
    Denn ich nutze gekaufte Midifiles und mache da im Bereich Quantisierung eigentlich gar nichts mehr.

    Bei einem dynamischem Tempo kann man bei einem Midifile die Tempo-Controller entsprechend setzen, sind dann aber bei gekauften Midifiles ja meistens schon vorhanden.

    Wenn Du aber nun ein Lied ohne Tempo-Controller, beliebig schnell oder langsam eingespielt hast, dann brauchst brauchst Du so was wie ein Retapping.
    Damit wird Score Dir nicht dienen können.

    Wenn Du so was hast, solltest Du evtl. einfach mal die Demo-Version testen ...

    Was ich soweit sagen zum Quantisieren sagen kann ist :
    Das Ausrichten im Multi-Grid eines Notenanfangs bzw. –endes wird mit einem Raster eingestellt, was nicht der Taktauflösung entsprechen muss.
    Es kann z.B. auch der Notenanfang quantisiert und das Notenende jedoch beibehalten werden.

    Zur Auswahl stehen dort :
    Quantize Taste Q: Eine selektierte Note wird quantisiert.
    Es können einzelne Noten oder mehrere Noten ausgewält werden.

    Swing-Quantize: Mit der Swingdarstellung werden punktierte 8-tel und 16-tel Noten sowie 4-tel / 8tel-Triolen im Swing, Shuffle und Blues vermieden. Die Darstellung wird auf 8-tel-Noten vereinfacht.

    Auto-Quantize: Ab sofort werden alle neue Noten quantisiert.


    Gruß
    Rolli

  7. #7

    Standard

    Quantisierer in Echtzeit habe ich selber in allen Spielarten drin. Ich brauche halt was für offline. Nur wenn man ein Lied in der Nachschau über alle Kanäle beschaut, kann man optisch erkennen, wo wann eine Notengruppe gedrückt wurde und ein Takt einsetzen sollte. Und dann kann man die Noten alignen bei Aufrechterhalt des variablen Tempos.

    Sowas müsste in die SW rein. Ist quasi ein Entjitterer.

    Ich werde mal nach einem open source MIDI Editor schauen, den man umprogrammieren kann.

  8. #8

    Standard

    Hallo Engineer,
    ich kann Dir da nicht leider nicht so ganz genau folgen ...

    Wenn Du von Jitter oder einem Entjitterer sprichst, ist man quasi schon im Audio-Bereich.
    Dies trifft auch dann schon zu, wenn Du mit einem Sequenzer z.B. Virtuelle Instrumente ansteuerst und das Signal über ein Audio-Interface ausgegeben wird.
    Denn Jitter sind ja quasi Laufzeit-Unregelmäßigkeiten bei der Übertragung von Digitalsignalen.


    "wann eine Notengruppe gedrückt wurde" : Ist das Tempo gemeint die gedrückt, also zu schnell gespielt wurde?
    Und bei "aligen" : Meinst Du evtl. das "Autio-alignen".

    Ich glaube das ich bei Presonus so was mal gelesen habe und so was wie "to Bend" genannt wurde.
    Bin mir aber nicht sicher ob Du das meinst ?

    Beim Bending wird eine gesetzte Marke nach vorn oder hinten verschoben.
    Das Audiomaterial davor und dahinter wird entsprechend gestaucht oder aufgezogen.
    Werden drei Marker gesetzt und der mittlere Marker wird verschoben, wird nur das Audiomaterial bis zum letzten/nächsten Marker im Verhältnis "gebended".

    Nur wie gesagt, geht das alles dann schon sehr in den Bereich Audio.
    Score ist keine DAW bzw. ein Audio/MIDI-Sequenzer.
    Es ist ein reiner MIDI-Sequenzer und Bereiche die ins Audio gehen, wird man dort wohl weniger finden.

    Daher werde ich Dir da auch wenig weiter helfen können.

    Gruss
    Rolli

  9. #9
    Profi Member Avatar von miraculix
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    319

    Standard

    Hallo Rolli2012
    Hallo Engineer


    ich habe fürher den Midifile Optimizer 7 gehabt. Mit dieser Software habe ich fast alles machen können. Nun habe ich Finale Print Music 2011. Man kann alles machen mit Finale, aber mir ist die Bedienung zu umständlich.
    Es gibt im Forum einige Herren, die sehr gut diese 2 Programme kennen, und es gibt auch einige Themen im Forum. Vieleich gibt es ja den einen oder anderen Tipp im Forum zu lesen.
    anders als alle anderen

  10. #10

    Standard

    Hallo miraculix,
    Danke für den Tipp !!!

    Den Optimizer, wie auch einige andere Software-Versionen kenne ich.
    Doch war das nicht so das, was ich gesucht habe.

    Ich will den Optimizer oder andere Software in keinem Fall schlecht machen und wer damit gut Zurecht kommt und wem die Funktionen ausreichen, soll es Bitte auch weiter nutzen.

    Beim Optimizer sind viele Sachen schon Richtig Klasse.
    Doch für das eine oder andere war mir persönlich diese Software zu Unübersichtlich oder hatte einfach die Funktionen nicht.
    Wie z.B. beim schneiden, kopieren oder wenn ich in der Event-Liste was machen will oder wenn ich eine weitere Stimme erzeugen will usw. usw.
    Sound-Listen für Instrumente kann man dort nicht selber anlegen.
    Will ich mal mit einem Instrument was machen und ausprobieren was nicht in der Liste steht …
    Dazu gab es dort keine Noten-Anzeige, während das Midifile abspielte.
    Den Revoicer separat abzuspeichern und so für diverse Instrumente zu nutzen war ohne weitere nicht Möglich.
    Da muss ich natürlich erst mal später sehen ob Score da besser sein wird, wenn das Update mal Fertig sein sollte.
    Usw. usw.

    Und wenn es um den Bereich Audio-Bearbeitung geht, kann der Optimizer auch nichts bieten.
    Daher wird diese Software für Engineer wohl nicht in Frage kommen.
    Müsste Er aber selber testen udn entscheiden.

    Beim Notenausdruck stelle ich nicht sooo große Ansprüche.
    Ist für mich aber interessant, wenn ich auch mal mit Styles spiele.
    Und sei es nur, das ich mir das auf dem Monitor anzeigen lassen kann.

    Daher war Score für mich persönlich die beste Wahl !
    Und da ich quasi nur mit MIDI (Midifiles) arbeite, kann ich nur wenig zum Thema Audio sagen.

    Natürlich habe auch ich da aus Interesse schon mal was gemacht.
    In Form, das ich Midifiles z.B. über Virtuelle Instrumente abgespielt und mit einer MIDI-Tastatur dazu gespielt habe.
    Doch Latenzen, Jitter und andere Probleme waren am Anfang auch bei mir da.
    Nur lag einiges bei mir nicht an der Software, sondern mehr an der Hardware, was aber nicht Grundsätzlich das Problem ist.
    Beim MIDI-Audio kommen sehr viele Faktoren in Frage, die man nicht so Pauschal beantworten kann.

    Zum Schluss war es dann einfach so, das ein gut Funktionierendes PC-System auch gar nicht so Billig ist.
    Interessant waren dort einfach die Möglichkeiten.
    Doch letztendlich bin ich dann wieder bei Midifiles mit dem Keyboard gelandet ...



    Ich wollte Anfangs ja eigentlich nur Wissen, ob jemand die Software Score kennt und mir seine Erfahrungen darüber geben kann.
    Danach habe ich nur einen Betrag rein gebracht, falls es jemand anderen interessiert und wollte schauen, ob ich dem Engineer evtl. seine Fragen beantworten kann.

    Für mich persönlich habe ich mit Score die Software gefunden, um das umzusetzen, was ich machen will.
    Was aber nicht bedeuten soll, das alle andere Ihre Software wegwerfen und umsteigen sollen udn die nichts taugen.

    Nur wer evtl. gerade was sucht oder was anderes sucht, sollte sich evtl. Score mal ansehen.
    Denn der Optimizer kostet zur Zeit auch schon seine 175 € und hat nicht den Funktion-Umfang.
    Daher war es mir persönlich das Geld Wert, für Score mehr zu zahlen.

    Letztendlich liegt es ja immer daran : Was will ich machen oder was brauche ich an Funktionen !
    Und da könnte evtl. für den einen oder anderen auch die Light-Version in Frage kommen.

    Nur da muss wirklich jeder selber entscheiden was für Ihn in Frage und wie Er mit dem Umgang der Software zurecht kommt.

    Gruß
    Rolli

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