Keyboardforum by Musiker Lanze

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  1. #11
    Elite Member
    Registriert seit
    11.02.2007
    Ort
    Heidesheim, Rheinhessen
    Beiträge
    703

    Standard

    Hallo Leute,

    ich mach hauptsächlich für mich Musik. Bin noch total am üben und ausprobieren. Singen kann ich leider überhaupt nicht. Aber ich hatte vor 2 Jahren an unserem Erntedankfest eine Karaokke Party gemacht, damals mit Midis und nur Computer, war aber trotzdem eine Gaudi. Dieses Jahr hab' ich vor das ganze mit meinem Keyboard durchzuführen. Ich denke das kommt gut an. Ich Versuche mindestens die Hauptmelodie selbst zu spielen den Rest mit Styles oder Midi. Ich behaupte auch nicht ein Alleinunterhalter oder Klasse Keyboarder zu sein. Aber da es außer Motorrad fahren meine einzigen Hobbys sind, klappt das ja auch immer besser. Mein Sohnemann behauptet ich könnte bei einem Altennachmittag schon auftreten. Ob die allerdings auch Tokio Hotel hören wollen, da bin ich mir nicht so sicher.

    Gruß Tom

  2. #12
    tastenpeter
    Gast

    Standard

    Was ist professionell ? Seit 1975 trete ich auf (in meiner Freizeit neben meinem Job in einer Band). 1983- 1989 zum "nur Gelderwerb" als Alleinunterhalter (meine beste Zeit !!!), dann aus privaten Gründen bis heute wieder in der Freizeit (Alleinunterhalter/Band) neben meinem Job. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben nochmal in 3-5 Jahren (dann bin ich 55) meine "Brötchen" mit der Musik zu verdienen.
    Ganz alleine im Kämmerlein ohne Auftritt wäre nichts für mich- da weiß man ja nicht ob es den anderen gefällt.

  3. #13
    Christian
    Gast

    Standard Hobbymusiker

    Hallo Keyfans,

    ich gehöre zu der Sorte der Hobbymusiker, habe aber auch schon im Freundeskreis und auf einer Weihnachtsfeier life gespielt. Verwende keine gekaufte Software, spiele nur nach Noten. Daheim vornehmlich mit Kopfhörer. Als ich noch berufstätig war (Marketing) war das Keyboard der ideale „Abschalter“. Nach einer Stunde hatte ich den Kopf wieder frei. Mit Magix Musikstudio habe ich auch schon 4 CD’s produziert, die ein schönes Geschenk im Freundeskreis waren.

    Es grüßt Euch aus Stuttgart
    Christian

  4. #14
    Profi Member Avatar von Otja
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    06.04.2007
    Ort
    Schleswig-Holstein
    Beiträge
    336

    Standard

    Hallo liebe Forumgemeinschaft,

    wenn ich sonst schon nicht viel an Beiträgen liefern kann, will ich mich wenigsten bei solchen Gelegenheiten mal melden.
    Wegen der fehlenden musikalischen Ausbildung hat es bei mir für professionelle Aktivitäten musikalischer Art bisher nicht gereicht. Jetzt (mit fast 70 Jahren) ist sicher auch nicht mehr viel zu erwarten (bei Interesse, s. meinen Vorstellungsbeitrag anläßlich der Anmeldung im Forum).

    Trotzdem macht es mir sehr viel Spaß, mich mit meinem KN-6000 hobbymäßig zu beschäftigen. Da geteilte Freude ja bekanntlich doppelte Freude ist, hatte ich mich einem hier existierenden Keyboardklub angeschlossen. Altersbedingt besteht hiervon inzwischen nur noch ein kleiner "harter Kern".
    Gelegentlich spiele ich auch mal für ein paar Stunden öffentlich z.B. in Altenheimen oder zum Seniorentanztee. In solchen Fällen steht dann aber nicht die musikalische Könnerattraktion im Vordergrund, sondern das Anliegen, daß es den Leuten auch gefällt. Das heißt ich spiele dann teilweise softwaregestützt, indem ich bei den Sequenzersongs die Melodiestimme wegschalte und dann dazu spiele. Bei Gesangstiteln werden die technischen Möglikchkeiten dann auch schon mal ausgiebiger genutzt. Ohne es jeweils immer anzusagen, mache ich aber auch keinen Hehl daraus. Es soll Studien geben, wonach mehr als 90 % aller Bühnenmusiker (mehr oder weniger) softwaregestützt spielen.

    Bezüglich der Hinweise auf die Software-Nutzung geht es ist mir nicht darum, wieder altbekannte Diskussionsrunden zu eröffnen. sondern um ein vertretbares Verhältnis zur Wahrheit.

    Es grüßt Euch

    Otto

  5. #15
    AndreasST
    Gast

    Standard

    sodale, dann versuch ich doch mal als junges Kücken hier die Gesamtjahre an Erfahrung runter zu ziehen *g*

    Also ich hab in der Kindheit(*g*) Keyboardunterricht nehmen dürfen. Gesponsort von den Eltern. Fand ich sehr gut.. Denn billig waren sie sicher nicht *g* Aber es hat viel gebracht. Knapp 10 Jahre, dann ging die Lehrzeit los, die Lust und auch die Zeit fehlte mir... (klar lieber discos gehen als rumklimpern...)

    Allerdings wenn wir ab und an auf Tanzabende waren, und ne Liveband spielte, juckte es mir jedesmal zwischen die Finger, selber wieder rum zu klimpern...

    Nach ca. 2-3 Jahren Pause entschloss ich mich nun vor kurzer Zeit wieder anzufangen...

    Ich denke mal 1-2 Jahre werde ich zu Hause für mich üben, um wieder in die Materie rein zu kommen... Also Home/Hobbymusiker.

    ALlerdings werd ich dann, wenn ich denk, ich bin wieder reif genug, versuchen, in eine Tanzband einsteigen zu können... ALleinunterhalter, wage ich mich noch nicht... Natürlich nebenzu einen Beruf ausüben


    So das war's von mir

  6. #16
    Anja1906
    Gast

    Pfeil

    Hmm, wie hat es bei mir angefangen.

    Als ich 4 war haben meine Eltern mir so ein kleines Casio gekauft worauf ich rumgeklimpert habe bis vor noch gut 2 Jahren *grins*

    MIt 7 kam dann ne Frau in die Schule von der "musikschule Fröhlich" und meinte sie gibt 1 Jahr Melodika und dann Akkordeon Unterricht.
    Ich habe schon immer Musik geliebt und war natürlich Feuer und Flamme. Das Jahr Melodika war cool. Naja nur Akkordeon war nicht so mein Fall. Habe es zumindestens versucht, ganze 6 Jahre lang. War auch 1 Jahr lang in einer Big Band wo wir mehrere Auftritte hatten. Gefallen fand ich aber nie richtig an diesem Instrument.

    Dann hat mein Vater mir gezeigt wie man Mundharmonika spielt. Ist nicht schwer und für Lagerfeuer und gemütliche Abende vielleicht ganz nützlich, aber sonst auch nichts für mich.
    Dann versuchte ich es mit Flöte. Ging ganz gut so nach gehör. Irgendwann wollte meine Klassenlehrerin Flötenunterricht geben, da war ich zwei mal dann und dann nicht mehr, da ich mir schon mehr selber beigebracht hatte, als das was sie vom Flöte spielen wußte.


    Naja und jetzt lege ich mich ins Zeug, dass ich mal richtig gut Keyboard spielen kann und damit etwas Geld verdiene (aber nie Hauptberuflich). Ich mag meine Arbeit aber da ich eh selbständig bin wäre es nicht schwer die Musik mit rein zu nehmen.

    Mehr gibt es bei mir auch noch nicht zu erzählen. Ich versuche jetzt ein paar Jahre Keyboard zu üben und dann werde ich euch neues berichten


    VLG, Anja

  7. #17
    Gast2032
    Gast

    Standard

    Bei mir war es ähnlich...

    Unterm Tannenbaum mit Blockflöte und später mit Mundorgel von Bontempi die Familie erschreckt. Dann irgendwann zum Geburtstag eine Hohner-Melodica bekommen. Von Noten keine Ahnung, so frei nach Gehör gespielt. Dann kam mal der Großonkel zu Besuch, der war Profi Blasmusiker, und hat sich die Melodica mal ausgeliehen. Toll, was man so einem einfachen Instrument für Töne entlocken kann. Aber alle meine Versuche, noch dazu als Autodidakt, endeten eher im Frust. Habe dann in der reiferen Schulzeit mal einem Entertainer an seiner Hammondorgel gelauscht - einfach toll. Als dann ein Freund meinte, das so ein Ding allein spielt und man ja nur ein paar Tasten drücken muß, habe ich mir dann vom Konfirmationsgeld eine Hausorgel vom Ottoversand gegönnt. Den Sound und Rythmusumfang dieser Orgel aus italienischer Produktion hat heute jedes Kinderspielzeug, kurzum das Geld war nicht gut angelegt und die Orgel ist dann irgendwann auf dem Sperrmüll gelandet. Dann war Pause bis in die Lehrzeit. Vom zweiten oder dritten Lehrlingslohn ein gebrauchtes Akkordeon "Royal Standard" beim Trödler erworben, den Balg mit Leukoplast geklebt und wieder die Familie erschreckt. Es wollte nix werden, Unterricht musste genommen werden. An diese Unterrichtstunden erinnere ich mich noch gern, waren sie doch immer das Highlight der Woche. Mein Lehrer war ein lebenslanger Alleinunterhalter, der leider dem Alk verfallen war. Der Gute haute sich zu Anfang der Stunde erst mal ein Wasserglas voll Korn rein und meinte das der Baß immer durchlaufen müsste. Er spielt vor-ich nach. Es endete dann meist beim "Schwarzen Zigeuner" oder den "Caprifischern" die er im stark angeheiterten Zustand "volle Möhre" auf seiner Hammond mit Leslie und angeschlossenem Rhytmusgerät zum Besten gab. Draussen rückten die Nachbarn dann ihre Stühle zurecht und lauschten verzückt dem Sonntagskonzert. Spielen konnte der Mann - wow. Sein Equipment war bombastisch, das 12 qm Wohnzimmer war voll zugestellt. Ja - weitergebracht hatte mich das aber auch nicht recht und so verzog ich mich mit der Quetsche wieder in die Kemmenate. Dann waren locker 20 Jahre Pause und irgendwann hatte ich mir zu Weihnachten selbst einen Wunsch erfüllt - ein Casio Keyboard CTK 731. Das habe ich immer noch, liegt auf dem Speicher. Dann ein rasanter Aufstieg, ich konnte ein Yahama PSR 740 sehr günstig erstehen. Gerade die virtuelle Zugriegelorgel hatte es mir angetan. Das war eigentlich ein sehr schönes Instrument, allerdings auf Dauer waren die Sounds und Styles doch etwas mager. Und dann kam das KN6000 auf den Markt. Seinerzeit das Flaggschiff, nein das Dickschiff schlechthin. Als das KN6500 schon seine Hochzeit hatte, konnte ich mein 740 mit ein wenig Draufzahlung zu einem KN6000 umwandeln. Mir hatte es das Riesendisplay, der wahnsinnige Orgelsound und die damals fast unerreichte Klang- und effektfülle angetan. Dieses Superteil habe ich heute noch und habe es ehrlich gesagt noch nicht geschaftt das Board voll auszureizen. Die Möglichkeiten sind einfach fast grenzenlos. Leider habe ich immer zu wenig Zeit zum Musizieren, also bleibt es meist beim experimentieren und um auf das eigentliche Thema zurückzukommen, ich bin ein Heimdudler geblieben.
    Einmal habe ich mit meiner Frau zum 65. Geburtstag meines Vaters ein kleines Potpourrie eingeübt, das den offiziellen Tanzteil einleiten sollte. Es war ein Desaster. Nach 2 Stunden Warterei auf meinen Auftritt war ich mit den Nerven am Ende. Allein vor 60 Partygästen, die anfänglich eher teilnahmslos und skeptisch in Fernsehsesselmanier unserer Darbietung lauschten - es war die Hölle. Mein Gesichtsschweiß tropfte auf die Tastatur, der Kopf war leer, die Finger verknoteten sich, was zu Hause perfekt geklappt hat - hier ging gar nix mehr. Immerhin gelang mir noch das knallrote Gummiboot und die roten Lippen die man küssen soll, zuletzt standen einige Gäste tatsächlich auf den Tischen - der Saal kochte. Ich auch-puhhh! Das war mein erster und auch letzter öffentlicher Auftritt, nie mehr wieder. Es wurde aber doch noch ein sehr schöner Abend. Unvergessen. Sorry, ist lang geworden - aber es floss so heraus...

    Ralf
    Geändert von Gast2032 (31.07.2007 um 23:59 Uhr)

  8. #18
    Gerd33
    Gast

    Standard

    ich werd dann mal auch meinen Senf dazu geben...

    Also, ich bin 36 Jahre jung und hab erst so richtig letztes Jahr angefangen mich intensiver mit Synthi Technik, Recording und natürlich dem spielen
    zu beschäftigen.

    Angefangen hat's in den '80 Jahren, aber da waren die Teile für mich als junger Teenager noch zu teuer.
    Außerdem hab ich mich dann doch mehr dem Schlagzeug hingezogen gefühlt...

    Ende der '90 hab ich mir dann einen Yamaha DJX 1 gekauft und war damals ganz überwältigt von dem Sound der aus dieser Kiste kam.
    Dieses Teil hatte ich dann bis vor 1 Jahr.
    Bis dahin habe ich nur daheim am PC zu Audio Musik ein bisschen dazugespielt... Einfach so zu Spaß...

    Bis mich dann ein Freund ansprach, der auf der Suche nach einem
    "offen für alles" Keyboarder für eine Band war...
    Tja und was soll ich sagen, ab da ging’s richtig los bei mir...
    Ich erlebte was es heißt Live zu Jamen, mit anderen gemeinsam geile Musik zu machen...

    Ab da hab ich mich dann fast ausschließlich nur noch für das Musik machen und Synthi's interessiert.
    Hab quasi fast alles an Wissen über die verschiedenen Modelle nachgeholt was ich Ende der '80 verpasst habe...

    Der erste "Synthesizer" ließ dann nicht lange auf sich warten, ich ersteigerte nach langem hin und her die "blaue Wunderkiste" den
    Yamaha CS1x.
    Und auch dieses mal wurden meine Erwartungen für so ein relativ günstiges Teil, übertroffen.

    Schnell merkte ich aber dass ich mehr wollte und tauschte den CS1x gegen den CS2x.
    Der war mir aber etwas zu Techno- betont und von den Sounds und Möglichkeiten noch nicht das was ich vorgestellt habe.
    Zudem ich mich auch immer mehr beim Jamen nach fetten Roadsounds und Hammonds sehnte.

    Die Auswahl an Synthi's in der 1000 bis 1500 Euro Preisklasse war leider sehr groß und vielfältig.
    Aber nach langem abwägen zwischen Roland Juno G / Fantom, dem Korg TR / Triton extreme und dem MO6/Mo8 entschied ich mich dann für den Yamaha MO6.
    Ein interessanter Bericht von Lanze, und die vielen Demos und Angebote an Zusatzsounds gaben mir den letzten Kick

    Dieses Gefühl vergesse ich nie mehr als ich meinen Mo zum ersten Mal gespielt habe...:)
    Der Mo hat auch unserem Sound in der Band sehr gut getan.
    Daduch das man aus einem fast unendlichen Angebot an unterschiedlichen Sounds wählen kann, hat man die Möglichkeit die Musik und die Stimmung eines Songs zu veränderen und zu verfeinern.

    Durch die vielen Sound und technischen Möglichkeiten des Mo verbesserte sich auch meine Spielweiße immer mehr, da ich eine art Autodidakt bin, der keine Noten lesen kann und quasi alles nach Gefühl und Gehör spielt.

    Ich denke das ich mit dem Mo erstemal mehr als "bedient" bin und noch lange Spaß damit haben werde, wenn ich auch manchmal ein bisschen "neidisch auf den XS schaue... :)

    Momentan steht für mich sowieso erstmal die Umsetzung von Musikalischen Ideen im Vordergrund.
    Hab zwar noch gewisse Schwierigkeiten zuhause meine Ideen mit Cubase und dem Mo zu verwirklichen aber mir macht es viel Spaß spielerisch den Mo kennen zu lernen, und die technischen Seiten zu verstehen.

    So, das war dann mal mein Senf dazu....

    Grüße,
    Gerd

  9. #19
    Hubert
    Gast

    Standard

    Professionell eingestiegen bin ich nie, sondern habe in den 80ern ungefähr 10 Jahre mit fünf weiteren Leuten Tanzmucke fabriziert. Zwischendurch war ich in einer Funkrock-Formation - wir waren 9 Musiker, davon allein 3 Bläser. Beruflich und später auch familiär bedingt war ich bestimmt 15 Jahre bühnenabstinent bis auf gelegentliche Auftritte mit meiner Frau (konzertante Saxophonistin). Ich unterrichte seit inzwischen 6 Jahren an einem Nachmittag in der Woche am Instrument.
    Jetzt habe ich mir endlich einen Traum erfüllt: ich bin wieder in einer Band.
    Wen`s interessiert: www.detonators.de.
    Übrigens Harald, wir spielen vorausichtlich 2008 in Dresden. Termin steht noch nicht ganz fest.

    Abschließend glaube ich für meinen Teil sagen zu können, dass ich ganz froh bin, nicht meine Existenz nur auf die Musik aufgebaut zu haben.

    Hubert

  10. #20
    Musiker Lanze
    Gast

    Standard

    Hallo Hubert

    Versteh ich jetzt nicht ganz: vom 26.06 bis 24.08.07 ? Seid Ihr da 2 Monate durchweg in Dresden?
    Schade...hab auf der Hompegae ein paar Demos vermisst oder kommt da noch was ?!

    Wenn Du mich im kommenden Jahr zu rechten Zeit daran erinnerst könnte es sein dass ich vielleicht nach Dresden komme und mir mal Eure Mugge anhöre.
    Solltest Du wirklich über einen längeren Zeitraum hier bei uns sein kannst Du mich gern in fast Leipzig (wohne ja 20 km ausserhalb) besuchen. Ich würde mich freuene denn ich schnake gern mal mit anderen Musikern.

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